Mein UX-Design Prozess

Aktualisiert: Aug 2

Jede Firma, ja jedes Team hat seine eigene Arbeitsweise und jedes Projekt bietet ganz bestimmte Arbeitsvoraussetzungen. Daher sollte der UX-Design Prozess eines UX-Consultant flexibel sein und sich an die vorherrschenden Gegebenheiten anpassen zu können.



In den letzten 11 Jahren, in denen ich als UX-Designer arbeite, feile ich schon an meinem UX-Design Prozess, der auf der einen Seite so flexibel sein muss, dass er sich möglichst gut in unterschiedliche Projekt-Settings integrieren lässt und trotzdem alle notwendigen Eckpunkte und Vorteile eines nutzerzentrierten Designprozesses beinhaltet, um den gewünschten Mehrwert zu erzielen.


Das vorläufige Ergebnis nach 11 Jahren UX-Projekterfahrung ist ein Prozess, der aus 3 Ebenen mit jeweils 3 Schritten besteht und nicht den Einsatz bestimmter Design- und UX-Tools vorschreibt. Stattdessen zielt mein Prozess auf das Erreichen bestimmter Ziele beziehungsweise der richtigen Strukturierung der Arbeitsschritte während des Projekts ab.


Der Prozess entspricht im Großen und Ganzen dem Standard-UX-Design Prozess. Ich habe die Aufteilung der einzelnen Schritte jedoch weiter verfeinert und den Prozess in drei Ebenen unterteilt. Dadurch kann der Prozess meiner Erfahrung nach zu jedem Zeitpunkt in ein Projekt integriert werden. Wie intensiv sich das Projektteam mit jedem einzelnen Schritt beschäftigt, hängt von den Rahmenbedingungen des jeweiligen Projekts und der Bereitschaft der Teammitglieder ab.


In den folgenden Blockbeiträgen möchte ich genauer auf die 3 Phasen mit den insgesamt 9 Schritten eingehen und die zu lösenden Probleme, Ziele, möglichen UX-Aktivitäten und einsetzbaren Tools grob umreißen.









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